HEUREKA!!! Wir haben es geschafft!

... nun wir haben zwar kein neues "Archimedisches Prinzip" gefunden oder sonst irgendwie eine Neuentdeckung gemacht, aber es ist im Wortlaut unserer Präsidentin genau die Freude über das was nun endlich verbracht wurde.

Wir haben ab sofort unsere eigenen Deutschen

Turnierregeln für alle Equality Tanzwettbewerbe im DVET

Bisher wurden alle Wettbewerbe in Deutschland in Anlehnung an die ESSDA-Rules durch geführt. Diese Rules wurden ins Deutsche übersetzt und an unsere Begebenheiten und Erfahrungen aus den letzten Jahren angepasst.

Alle Tanzwettbewerbe in Deutschland sollten zukünftig nach diesem Regelwerk durchgeführt werden, um sportliche Fairness und bessere Vergleichbarkeit der Leistungen unterschiedlicher Turniere zu ermöglichen.

Insbesondere für die sportliche Entwicklung und Förderung der Einsteigerpaare, legen wir sehr viel Wert darauf, dass in allen Wettbewerben auf alle 4 Leistungsklassen gesichtet wird. Unsere D-Klasse besteht aus Paaren, die auf einem einfachen Level tanzen, d.h. sie zeigen noch erhebliche Unsicherheiten bei den tänzerischen Grundzügen (auch Taktprobleme) selbst bei einfachen Figuren/Folgen. Hier ist es ausdrücklich gewünscht, diese Paare mit in den Turnierablauf zu integrieren. Turniere in denen die Sichtung auf bestimmte Leistungsklassen begrenzt werden sollen in Zukunft vermieden werden. Sie müssen ebenso wie gesonderte, vom Turnierablauf getrennte Einstiegswettbewerbe beim Sportausschuss des DVET beantragt und die Abweichungen vom Regelwerk deutlich bekannt gemacht werden.  

Wir bitten alle Tänzer_innen, Veranstalter_innen, Turnierleiter_innen und natürlich Wertungsrichter_innen, sich mit dem Regelwerk vertraut zu machen. Insbesondere unseren Wertungsrichter_innen möchten wir hier Anhang 5 sehr empfehlen.