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Die Hatatas 2013



Am vergangenen Wochenende fanden in Hannover die Hatatas 2013 statt. Die Veranstaltergemeinschaft hat sich viel Mühe gegeben, eine Tradition wiederzubeleben. Nachdem 2006 die Tanztage letztmalig stattfanden, startete man in diesem Jahr ein Tanzevent für alle. Auch Equalitypaare waren herzlich eingeladen, ihr Können zu demonstrieren.

Aus Gründen, die wir nicht mehr ganz nachvollziehen können, startete die Werbung leider etwas schleppend und konnte auch über die einschlägigen Kanäle nicht mehr rechtzeitig kommuniziert werden. So fanden leider auch nur wenige Equalitypaare den Weg nach Hannover. Darunter gestandene Tänzerinnen und Tänzer sowie Paare, die sich nur für dieses Turnier zusammengefunden hatten.



Entgegen der ersten Ankündigung hatte man sich entschlossen, doch Sichtungsrunden durchzuführen und so konnten die Paare dann in C- und A-Klasse gesichtet, ein "richtiges" Equality-Turnier tanzen.

Unser Glückwunsch gilt den Siegerpaaren:
C-Latein: Rieke Schweizer/Judith Schmied, Unitanz Hildesheim
A-Latein: Miriam Meister/Angela Pikarski, Swinging Sisters Köln
C-Standard: Ute Brandhorst/Sigrid Dorschky, 1. TSZ im Turn-Klubb zu Hannover
A-Standard: Raphaela Edeler/Cindy Radecki, TSG Leverkusen

Die Ergebnisse findet ihr hier:
 
http://www.hannoversche-tanzsporttage.de/images/ergebnisse/HATATA-2013-06-01-Equality/index.htm
http://www.hannoversche-tanzsporttage.de/index.php/de/

Nicht nur am Rand möchte erwähnen, dass dieses Turnier für die Zweitplazierten in der Latein-A-Konkurrenz, dem Hamburger Paar Kai Pose und Thomas Strunk vom Club Saltatio Hamburg, das letzte Tanzturnier war. Thomas Strunk muss leider aus gesundheitlichen Gründen seiner tänzerische Laufbahn beenden. Wir danken den beiden für spannende Turniere und ihren Einsatz im Equalitytanzsport.
Und damit die Zukunft im Equalitytanzsport nicht gar so düster aussieht, darf und möchte ich hier erwähnen, dass Kai Pose einen neuen Tanzpartner (Standard und/oder Latein) sucht. Wer Interesse und Lust hat, darf sich melden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aber zurück zum Turnier: Befragt nach ihren Eindrücken, war man sich einig, dass es ein tolles Turnier war. Die Zuschauer zeigten sich interessiert, waren begeistert von den gezeigten Leistungen, die Entscheidungen der Wertungsrichter und -richterinnen waren nicht unumstritten, das Leistungsniveau der Paare sehr differenziert, einige Platzierungen wurden heftig diskutiert, ein paar unqualifizierte Bemerkungen der Paare am Rande blieben unkommentiert – alles in allem eigentlich ein ganz normales Turnier.

Der Veranstalter hat bereits signalisiert, dass es eine Fortsetzung geben wird. Die Bemühungen zur Wiederbelebung einer Tradition waren also erfolgreich. Wir wünschen uns, dass die Hatatas eher im Veranstaltungskalender auftauchen und versprechen, die Organisatoren beim nächsten Mal zu unterstützen, damit mehr Equality-Paare den Weg nach Hannover finden.

Einen Wunsch der Siegerpaare darf ich doch noch los werden: Man wünscht dem Veranstalter einen besseren Geschmack bei der Auswahl der Siegerprämie. Das Getränk war wohl doch nichts für verwöhnte Gaumen. Darauf und auf die nächsten Hatatas ein Gläschen Prosecco.

Foto: unbekannt
Text: Henry Dölitzsch

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