Neue Mitglieder im DVET

Der Vorstand des DVET hat auf seinen Telefonkonferenzen im September und Oktober 2016 zwei neue Vereine als ordentliche Mitglieder aufgenommen.

Wir begrüßen recht herzlich den

TSC Savoy München (http://www.savoy-muenchen.de/)

und die

Swinging Sisters – Frauen für mehr AkzepTANZ e.V

Wir wünschen den Vereinen viel Erfolg und Spaß in ihrer sportlichen Tätigkeit und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

 

HEUREKA!!! Wir haben es geschafft!

... nun wir haben zwar kein neues "Archimedisches Prinzip" gefunden oder sonst irgendwie eine Neuentdeckung gemacht, aber es ist im Wortlaut unserer Präsidentin genau die Freude über das was nun endlich verbracht wurde.

Wir haben ab sofort unsere eigenen Deutschen

Turnierregeln für alle Equality Tanzwettbewerbe im DVET

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Aktion: Rettet den Führungswechsel!

Führungswechsel sind eine Besonderheit des Equality-Tanzsports, eine technische Schwierigkeit, deren gekonnte Erfüllung die tänzerische Wertigkeit eines Tanzpaares unterstreicht. Mehr noch ist der Führungswechsel zu einem Sinnbild für das Equality-Tanzen geworden, weil sich kaum besser das Aufbrechen von festen Rollenzuweisungen zeigen kann, als mit dem fließenden Wechsel von Führen und Folgen. Equality at ist best! Gleichzeitig bietet es beiden Tänzer_innen die Möglichkeit zu einem vertieften Begreifen und Verständnis von Führen und Folgen, dem jeweiligem Beitrag für die Balance im Paar sowie für die Physik von Dynamik.

Aber der Führungswechsel bietet auch besondere Herausforderungen: Ein Paar, das den Führungswechsel tanzt, besteht dem Grunde nach aus zwei Paaren. In der Regel ist in dem Paar eine Rollenverteilung die qualitativ hochwertigere, die andere qualitativ abfallend. Zusätzlich entstehen während des Rollenwechsels öfters mögliche Fehler (bspw. Bruch in der Balance, in der Dynamik).

Mit der stärkeren Professionalisierung des Equality-Tanzsports und der ständig steigenden sportlichen Herausforderungen an die Qualität des Tanzens, sehen sich viele Paare deswegen „gezwungen“ auf den Führungswechsel zu verzichten, um somit die sportlich gesetzten Ziele eher erreichen zu können. Das führt dazu, dass gerade in den höheren Klassen der Führungswechsel kaum (noch) getanzt wird. Gerade die Paare, die die technischen Fähigkeiten besäßen, den Führungswechsel mit hoher Qualität zu tanzen, zeigen ihn somit nur selten.

Damit geht dem Equality-Tanzsport eine identitätsstiftende Besonderheit immer mehr verloren. Das Publikum macht seinerseits bereits deutlich, dass es da etwas vermisst: Die dargebotenen Führungswechsel werden häufig sehr nachdrücklich mit Applaus bedacht.

Wir müssen etwas tun!

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Mit 23.400 Tanzschritten durch Köln

Anders.Leben! - Gleich.Tanzen! Swinging Sisters tanzten beim Kölner CSD für mehr Toleranz

Rund 23.400 Schritte und 16 km haben vierzig Tänzerinnen der Kölner Swinging Sisters bei der diesjährigen CSD-Demo am ersten Juliwochenende über die Kölner Brücken und Straßen tanzend zurückgelegt. In ihren Farben orange und magenta haben sie wie auch in den Vorjahren ein sichtbares Zeichen gegen jede Art von Respektlosigkeit gesetzt.

Dafür haben die Kölner Equalitytänzerinnen im Frühjahr sogar einen Verein gegründet, mit dem sich die Frauen für mehr „AkzepTanz“ stark machen. Der Auftritt bei der CSD-Demo war ein wichtiger öffentlicher Auftritt. „Wir werden energisch antanzen gegen alle aktuellen Entwicklungen, die Menschen diskriminieren“ so die Vorstandsfrau Claudia Reger. Der Tanz auf der Straße ist aber auch ein Zeichen für den Tanzsport - insbesondere der Equalitypaare. Denn bei den internationalen Equalityturnieren für gleichgeschlechtliche Paare erleben die Swinging Sisters, dass Lesben und Schwule in anderen Ländern oft nicht selbstbestimmt und frei leben können.

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TanzTeam beim Münchner CSD 2016

Street Dance

Dass das Wetter so manchen Einfluss auf uns ausübt, wissen wir ja: Föhn, Rheuma, Migräne, wer kennt das nicht ... Es geht aber auch anders! Beim Münchner CSD sorgte das Wetter für beste Stimmung, denn die Sonne strahlte mit den Gesichtern der TeilnehmerInnen um die Wette. Auch das TanzTeam ließ sich von dieser Großwetterlage inspirieren und marschierte bestgelaunt in der „Sportabteilung“ hinter dem Truck seines queeren Dachsportvereines Team München e.V. mit.

Allen voran: Die lebensgroße 3D-Figur, mit der Künstlerin Tanja Federl das TanzTeam-Logo zum Leben erweckt hat. Dazu ein buntes Banner, reichlich Getränke und eine Anlage, aus der dreieinhalb Stunden lang erfrischender Sound schallte.

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